
Können TriathletInnen keine der drei Disziplinen wirklich gut?
14.09.2026
Schon Tradition seit vielen Jahren ist der vereinsinterne Wandertag der Biesfelder TriathletInnen, der sich immer wieder großer Beliebtheit bei jung und alt erfreut. Hier geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um ein schönes gemeinsames Teamevent im Bergischen Land, welches am 12.09.2026 auch bestes Wanderwetter zu bieten hatte. Streckenplaner und Wanderführer Hans Werner Lamsfuß hatte diesmal die Gegend rund um die Dhünntalsperre auserkoren und eine rund 20 km lange Route ausgearbeitet, die auch in zwei Teilstrecken gesplittet werden konnte. Eine hervorragende Verpflegung, für die sich Sigi Spanel federführend verantwortlich zeigte, wartete nach etwas über 11 km auf alle Teilnehmenden. Bestens gestärkt war der weitere Weg bis hin zum Zielpunkt in Kürten-Eisenkaul im Anschluss kein Problem, zumal im dortigen Landgasthof Dhünntal noch ein netter kulinarischer und geselliger Abschluss zum Verweilen lockte. Ein rundum perfekter Tag; Danke, Sigi und Hans Werner, für die gesamte Organisation und das Kümmern um alle Wünsche und Belange!
Etwas schneller – genauer gesagt wirtlich zackig – ging es dann am 18.09.2026 beim Stadtlauf in Wipperfürth zu, galt es doch bei diesem Sportevent in der eigenen 10-km-Vereinsmeisterschaft möglichst gut abzuschneiden. Vier Biesfelder Sportler nutzten hochmotiviert den anspruchsvollen, leicht profilierten Rundkurs im dortigen Stadtzentrum, um bei trockenem Spätsommerwetter starke Zeiten zu erzielen. Titelverteidiger Volker Werheid musste sich trotz persönlicher Bestzeit (41:32) in diesem Jahr allerdings Martin Kohlgrüber geschlagen geben, der die sieben Runden durch die Wipperfürther Innenstadt in sagenhaften 37:01 bewältigte und das Gesamtpodium mit Platz 4 nur ganz knapp verfehlte. Auf dem internen Platz 3 konnte sich Sven Eicker mit einer ebenfalls sehr guten Zielzeit von 41:56 behaupten, und als Vierter im Bunde finishte schließlich Pascal Felder in 44:36. Besonders auf dem stimmungsvollen Marktplatz waren die Athleten immer wieder zu schnellen Rundenzeiten angetrieben worden. Glückwunsch an den neuen Vereinsmeister, aber auch an alle anderen für die jeweils wirklich hervorragenden Laufergebnisse




